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    Nevada Tan: Live/Piano-EP lässt in Erinnerungen schwelgen!

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    Ich war nun wahrscheinlich die Letzte hier, die dachte, dass sie so schnell mal wieder einen Blogbeitrag veröffentlichen würde. Die Gründe dafür sind vielfältig, einen Teil davon könnt ihr in meinem zuletzt erschienenen Posting nachlesen. Aktuell bin ich eigentlich in der Phase, in der ich mich hin und wieder mal bei Instagram und Twitter bei euch melde und nach euch erkundige. Eigentlich.

    Nun haben sich die Ereignisse allerdings überschlagen: Das neue Album der Leoniden, frische Musik meiner estnischen Grundschul-Liebe Vanilla Ninja… und nun die Spitze der krassen Nachrichten: Eine Live/Piano EP von Nevada Tan aka PANIK a-nicht-ganz-so-ka ZORKKK und BonkSonnenschein. Ihr wisst gar nicht, was das gerade mit mir und meiner Gefühlswelt macht!

    Die EP beinhaltet zur Feier des Siegs über den jahrelangen Rechtsstreit um den Namen Nevada Tan insgesamt sieben bisher unveröffentlichte Live-Aufnahmen von den Reunion-Konzerten aus Hamburg und Moskau im Jahr 2017 und vier komplette Piano-Versionen bekannter Songs der Band. Und wie David und Timo und ihrem Podcast Wir Waren Mal Stars in Folge #13 verlauten ließen, scheinen sie noch mehr in petto zu haben. Was zählt, sind offensichtlich die Streams. Also schwelgt gemeinsam mit mir in Erinnerungen!

    Ihr versteht kein Wort von dem, was ich bisher geschrieben habe? Für all die, die den Hype über die Band damals nicht mitbekommen haben oder aber ihre Erinnerungen ein wenig auffrischen wollen, gibt es nun einen Überblick zum Thema “Wer waren oder sind eigentlich Nevada Tan?”

    Nevada Tan – die Anfänge

    Obwohl die Geschichte der Gruppe bis Anfang der 2000er Jahre zurück geht, wurde sie der breiteren Masse erst 2007 bekannt. Es begann damals eigentlich vor allem damit, dass die Jugendzeitschrift BRAVO eine neue Band portraitierte. Doch statt mit klassischen Fotos wurden diese anhand kleiner Manga-Zeichnungen der Berliner Künstlerin Marie Sann vorgestellt.
    Da Mangas damals der heiße Scheiß waren und ich bereits einige gelesen hatte, war ich natürlich sofort angefixt und wollte mehr erfahren. Es muss Ende März/Anfang April 2007 gewesen sein, als ich durch die Musikkanäle zappte und plötzlich etwas erblickte, das meinen bisherigen Sehgewohnheiten komplett widersprach:
    Ein böse dreinblickender DJ mit Sturmhaube, ein Rapper in viel zu großen Klamotten. Ein Typ mit Fliegerhelm aus dem zweiten Weltkrieg. Einer mit Justin-Bieber-Gedächtnisfrisur noch bevor Justin Bieber überhaupt bekannt wurde. Gefühlt hunderte von kleinen Spielzeugrobotern. Dröhnender Bass, elektronische Parts, eine Aufzählung vieler Probleme dieser Zeit, verpackt in eine mitreißende Alles-ist-scheiße-Aufbruchsstimmung.

    Nevada Tan – Revolution (erstes Musikvideo)

    “Die Revolution in Deutschland hat angefangen.”

    Liest du noch oder likest du schon?

    Nevada Tan – Revolution (erste Singleauskopplung aus “Niemand hört dich”)

    Was für viele lachhaft klingen mag, entwickelte sich binnen knapp vier Minuten zu meiner neuen Welt. Nevada Tan hießen die sechs Pseudo-Revoluzzer, die mich in diesem Moment mit ihrer Musik genau am richtigen Punkt trafen.
    Als würden sie mit ihrem Aussehen und ihrer Musik genug anecken, hatte es auch der Bandname in sich: Hinter dem Pseudonym Nevada Tan verbirgt sich der tragische Fall eines elfjährigen Mädchens in Japan, welches im Jahr 2004 seine zwölfjährige Klassenkameradin umgebracht hatte und damit zu einem vieldiskutierten Mordfall und Internet-Meme wurde.
    Wer mehr zu den Geschehnissen nachlesen möchte, dem lege ich das Stichwort “Sasebo slashing” ans Herz.

    Doch wer waren die Typen, die den Schneid besaßen, sich nach einem dramatischen Mordfall zu benennen? Es waren Rapper Timo Sonnenschein (T:mo), Sänger Frank Ziegler (Franky), Gitarrist und Pianist David Lauden Bonk, Bassist Christian Linke (Linke), Schlagzeuger Juri Schewe und DJ Jan Werner.

    Dass die Sechs mit ihrer Art und Musik so sehr meinen Nerv trafen, hatte ich persönlich wohl mehreren Umständen zu verdanken. Allem voran meinem Bruder, der meinen Musikgeschmack zu dieser Zeit in vielerlei Hinsicht geprägt hatte. Wenn ich mal wieder cooler als der Rest meiner eher spießigen Klassenstufe sein wollte, holte er mich nämlich mit seinem Auto von der Schule ab, aus dem lautstark wahlweise Musik von Linkin Park, Bushido, Prinz Pi oder t.A.T.u. dröhnte. Und Linkin Park waren auch das Stichwort, was die Band von nun an begleiten sollte: Wo auch immer Nevada Tan zu Gast waren, wurden sie verheißungsvoll als “Linkin Park auf Deutsch” betitelt.

    Nevada Tan: Vermarktung und Zielgruppe

    Obwohl Crossover als Musikstil eigentlich etwas Anderes vermuten lässt, war die Zielgruppe der Band Nevada Tan stark weiblich geprägt. Das mag nicht zuletzt daran liegen, in welcher Art von Medien die Band überwiegend stattfand: The Dome hier, VIVA, BRAVO, Popcorn und Yam da. So fiel es dann auch kaum ins Gewicht, wenn sie auch auf MTV oder zum Teil sogar in internationalen Rockmagazinen stattfanden. Viele wissen nicht einmal mehr, dass die Band sogar für Musikpreise wie den ECHO nominiert war.
    Noch nicht einmal ihre Attitude konnte groß etwas an der Außenwahrnehmung der Band ändern. Überall bekam man von diesem Haufen eher muffeliger Typen mit, die mit sich und einem Großteil der Welt unzufrieden zu sein schienen und für ihre Musik berühmt sein wollten. Dass dem einen oder anderen aus der Band regelmäßige (unwahre) Bettgeschichten angedichtet wurden, schien manche Fans sogar nur noch mehr anzustacheln.

    Im April 2007 erschien das erste Album der Band unter dem düsteren Titel Niemand hört dich, welches sich auf Platz 8 der deutschen Charts platzieren konnte. Es folgten die Singleauskopplungen Vorbei (Platz 29 in DE), und Neustart (Platz 44 in DE), die beide – wie schon ihr Vorgänger – besonders mit aufwändig produzierten Videos punkten konnten. Im September folge schließlich sogar eine Live-DVD, welche neben einem Mitschnitt eines Konzerts in Franks Heimatstadt Heidelberg auch die bisher erschienenen Musikvideos und Making Of-Material enthielt.

    Nicht so gut kam das alles hingegen wohl bei vielen Eltern an. Jetzt mal ehrlich: Ich war doch bestimmt nicht die Einzige, der von den eigenen Eltern damit gedroht wurde, die CDs zu zerstören, weil ich “so eine suizidale Scheiße” höre, oder? Natürlich bestärkten mich solche Aussagen nur weiter im Empfinden, dass mir die Musik der Band eine Zuflucht gab, während mein Umfeld mich nur immer mehr von sich wegstieß. Als für mich logische Konsequenz folgte daraus, mich nur weiter online mit Gleichgesinnten zu vernetzen und sich schließlich sogar dem Team einer Fanpage des DJs anzuschließen.

    Nevada Tan: Rechtsstreit und Namenswechsel

    Anfang 2008 folgte dann der erste große Hammer: Aufgrund eines Rechtsstreits mit ihren von nun an ehemaligen Produzenten und Managern trat die Band von nun an wieder – wie zu früheren Zeiten schon einmal – unter dem Namen PANIK auf. Passend dazu erschien die hochemotionale Single Wegweiser als kostenloser Download auf der bandeigenen Homepage. Es folgte ein dramatischer Beitrag bei sternTV, der die Gründe des Namenswechsels noch etwas mehr erläuterte. Dort fielen vielsagende Begriffe wie “Knebelverträge” und “Sittenwidrigkeit”.

    Kaum zu glauben, aber wahr: Die ehemaligen Wegbegleiter der Band wagten es sogar, eine neue Band unter dem Namen Nevada Tan an den Start zu bringen, die eine Single mit einigermaßen ähnlichem Musikstil unter dem Titel Game over veröffentlichte.

    Wir wurden 2006 entdeckt, von unser’n Produzenten erpresst
    und unterschrieben den Dreck.
    Die Penner tranken Sekt, die Lage schien perfekt,
    entsetzt stellten wir fest, wie die Luft hier schmeckt.
    Wir warn n Rockact in der Popwelt, sowas schockte,
    zwischen Koks und Cocktails wird Musik Geld – und das schnell.
    Für uns speziell hieß das Playback anstatt Festival – ey!
    Anstatt Musik machten wir Politik,
    denn es hieß, ohne sie werden wir nie zu etwas werden.
    Und wie sollten wir uns rausziehen,
    denn wir haben die Verträge doch unterschrieben – huh?!

    PANIK – Wegweiser

    Die neu gewonnene Aufmerksamkeit wurde dann immerhin noch dafür genutzt, im selben Atemzug auch die Teilnahme an Stefan Raabs Bundesvision Song Contest 2008 anzukündigen. Dort traten PANIK für das Bundesland Schleswig-Holstein an und erreichten mit ihrem Song Was würdest du tun den sechsten Platz. Auf dem ersten Rang platzierten die Zuschauer*innen übrigens Subway To Sally für Brandenburg. Im selben Jahr nahmen PANIK zudem als Songpaten an der KI.KA-Show Dein Song teil und belegten mit ihren Schützlingen Joshi und Julian und dem Song Stubenrocker den ersten Platz des Wettbewerbs.

    Was sich viele heute noch kaum vorstellen können: Schon immer gab es deutsche Bands, die trotz oder vielleicht sogar wegen ihrer deutschen Texte im Auslands große Erfolge feiern konnten. So erhielten PANIK in diesem Jahr beispielsweise eine Goldene Schallplatte für ihr Debütalbum Niemand hört dich in Russland. Und auch in Frankreich hatte die Band eine riesige Fanbase.

    Das zweite Album der Band, welches zugleich das erste und wohl einzige Album unter dem Namen PANIK war, erschien Ende September 2009. Dieses zeigte textlich gesehen zwar noch immer große Unzufriedenheit mit sich, zwischenmenschlichen Beziehungen und der Welt, glänzte aber vor allem durch politische Ansätze, die bis heute nicht an Aktualität verloren haben.

    Kentucky Fried Chicken kochen Hühner am lebendigen Leib,
    das weiß man seit 2001.
    Ist das nicht krank?
    Seitdem ist nichts passiert,
    holt die Wi***er her, die die Welt unserer Kids zerstören!

    PANIK – Kinder (Ist es nicht krank)

    Die Luft, die wir atmen, ist verpestet,
    weil Windräder stör’n und sich Öl besser rechnet.

    PANIK – Perfekt (aus dem Album PANIK)

    Als ganz besonderer Twist befinden sich auf dem Album auch zwei Tracks, die nicht von den Haupt-Vokalisten Frank und Timo vorgetragen werden. Und auch sonst erkennen die hartgesottenen Fans die Grundgerüste einiger Songs wieder: Keiner merkt es scheint beispielsweise aus einem Demo des Bassisten Linke entstanden zu sein, das unter dem Titel No Tomorrow im Internet zu finden war und das Instrumental von Kinder (ist es nicht krank?) stammt zweifelsfrei aus David Bonks Ce pia ali.

    Und auch sonst scheinen sich die Bandmitglieder teilweise gar nicht darüber bewusst zu sein, wie viele Fans bis heute längst vergessene oder verdrängte Stücke oder zumindest Teile davon zu besitzen. Hand aufs Herz: Mein meistgehörter Künstler ist laut des Scrobbling-Dienstes last.fm bis heute Christian Linke mit über 16.000 Plays von Songs wie Collect the stars, Sail Away, Warum nicht, Get Home, aber auch knapp einminütigen Ausschnitten aus bekannteren Covers wie California (Phantom Planet), Wake me up when September ends (Green Day) oder Look after you (The Fray).
    Für alle, die nicht wissen, was last.fm ist – damals wie heute konnte und kann man Musikdienste mit der Plattform verbinden, um eine Statistik über seine gehörte Musik zu erhalten. Das ist wie der Spotify Jahresrückblick, nur in viel ausführlicher und cooler.

    PANIK: Die Trennung

    Leider wurde dieses für mich bis heute großartige Album aber von der Öffentlichkeit verkannt und so kam es, dass PANIK im November 2009 ein Statement auf ihrer Webseite veröffentlichten, in dem sie bekanntgaben, nur noch die eine anstehende kleine Tour in der bekannten Konstellation zu spielen.
    An dieser Stelle eine persönliche Anekdote: Als ich von der Trennung der Band hörte, brach für mich eine kleine Welt zusammen. Es ging mir so schlecht, dass ich kaum schlafen konnte. Und als wäre das nicht genug, erntete ich für meine Augenringe am Tag danach auch noch Hohn aus meiner Schulklasse. Als besonders schlimm empfand ich damals den Spott einer Mitschülerin, welche noch kurz zuvor Hilfe beim Schreiben eines Liebesbriefs an Bill Kaulitz von Tokio Hotel bekommen hatte, nun aber ganz frisch da “rausgewachsen” war und seitdem alles peinlich fand, was mit persönlichem Bezug zu Bands zu tun hatte. Als ich mich schließlich krankmeldete, um wenigstens eines der Abschiedskonzerte in Berlin besuchen zu können, wurde ich bei meiner Lehrerin angeschwärzt, welche mich zu meinem Glück aber in Schutz nahm. Es sei ja wohl meine Sache, solange meine Noten stimmten und es nicht öfter vorkäme. Ich danke dieser Frau bis heute für diese tolle Reaktion, auch wenn das jetzt mittlerweile fast 12 Jahre her ist.

    Am 24. Dezember erschien dann wohl eins der traurigsten Weihnachtsgeschenke, das sich viele Fans der Band nur vorstellen konnten. Im kostenlosen Download-Song Es ist Zeit wurde die gemeinsame Zeit noch einmal von David und Timo rekapituliert.

    PANIK – Es ist Zeit

    Genau ein Jahr später meldete sich die Band erneut mit einem Song zurück. In Der Wegwaise Part II nehmen Timo und David erneut Bezug auf den Aufstieg und Fall als Nevada Tan bzw. PANIK.

    Ich will nicht mehr darüber rappen, wie schlecht es mir geht
    Ich bin verkopft und denk nach, was ich als nächstes erzähl’
    Uns geht es allen beschissen, doch auch irgendwie nicht
    Wir haben Luxusprobleme, nur das wissen wir nicht
    Ich hab’ auf ‘nem Fußboden gepennt und hatte ‘nen Traum
    Ich hab’ dran geglaubt und das baute mich auf
    Kein Wenn und Aber
    Nichts, nichts gab, das nicht klar war
    Und nach ‘nem Jahr dann, als ich ein Star war,
    Als alles da war, verpaffte mein Traum ins Nevada
    Und das Business war anders als mir klar war.
    Nach’m Jahr brach ich zusamm’,
    Bandtrennung und dann sitzt du da
    und alles labert.
    Du fängst von vorne an, verdammt!

    PANIK – Der Wegwaise Part II

    Im Jahr 2011 traten Timo und David als BonkSonnenschein in Erscheinung und veröffentlichten ein Musikvideo zu Die Flut, wo musikalisch und optisch vor allem David im Vordergrund steht und Timo einen verhältnismäßig kleinen und doch sehr ausdrucksstarken Part einnimmt, der stark an die alten Zeiten von Nevada Tan und Panik erinnert.

    Nachdem man es lange gewohnt war, nahezu jährlich irgendetwas von wenigstens Timo und David zu hören, dauerte es dann dennoch knapp fünf Jahre, ehe sie wieder in Erscheinung traten. Unter dem Decknamen Zorkkk erschien 2016 ein aufwändig produziertes Musikvideo zum Song Ausnahmezustand, in dem man ganz klar Timo, David und Frank erkennen konnte. Trotz völlig neuer musikalischer Elemente durch etwa Stimmenverzerrung war der Sound von Nevada Tan bzw. PANIK wieder einmal nicht von der Hand zu weisen. 2017 folgten zwei 10 YRS Panik Konzerte, deren Locations via Online Voting auf Hamburg und Moskau festgesetzt wurden.

    Nevada Tan: Das machen die Bandmitglieder heute

    Musik von Christian Linke alias Praeco für Riot Games

    Rapper Timo Sonnenschein versuchte sich musikalisch noch als Songwriter, ehe er sich schließlich vor allem seiner Arbeit als Kameramann und Regisseur widmete.
    Gitarrist und Pianist David Lauden Bonk startete vor allem als Musikproduzent durch und hilft seitdem Künstler*innen wie LINA, Helene Fischer, Prinz Pi oder Glasperlenspiel an die Spitze der Charts.
    Zusammen haben die beiden 2021 einen Podcast unter dem Namen Wir Waren Mal Stars gestartet, in dem sie aus ihrer Zeit mit der Band berichten. In vielen ihrer Folgen treffen sie auf alte Weggefährt*innen wie den früheren Drummer Max oder Sänger Frank.

    Besagter Frank Ziegler versuchte sich zunächst als Solo-Interpret und kooperierte unter anderem mit dem Musiker Martin Kilger. Er war als Jurymitglied der Sendungen Das Haus Anubis rockt und KI.KA Dein Song tätig, ehe er im Film Groupies bleiben nicht zum Frühstück mit Kostja Ullmann Bandmitglied Danny mimte. Später war er für einige Zeit Teil des Casts der sat.1-Musik-Telenovela Hand aufs Herz. Danach war er für ein etwas längeres Arrangement von 2011 bis zum Finale im Jahr 2012 bei Anna und die Liebe zu sehen. Zuletzt spielte er eine kleine Rolle bei der SOKO Stuttgart in der Folge “Papakind”. Im Anschluss an seine Schauspielerfahrungen arbeitete er einige Jahre bei der Berliner Sparkasse, ehe er im Jahr 2021 Talent Manager beim YouTube-Netzwerk We are era (ehemals Divimove) wurde.

    Bassist Christian Linke wanderte in die USA nach Los Angeles aus und hat sich dort vor allem unter dem Pseudonym Praeco einen Namen gemacht. Besonders die Fans des weltberühmtem Computerspiels League Of Legends dürften seine musikalischen Werke kennen.

    Schlagzeuger Juri Schewe hat zunächst als freiberuflicher Komponist und Redakteur gearbeitet. Im Anschluss zog es ihn für einen musikalischen Bachelor-Abschluss an die Hogeschool voor de Konsten in Rotterdam inklusive eines Auslandssemesters in New Orleans. Mittlerweile ist Juri selbstständig im IT-Bereich tätig.

    Über DJ Jan Werner sind mir leider keine Informationen zum weiteren beruflichen Werdegang bekannt.

    Sharing is caring

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