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    Videopremiere: Die Arbeit – Leichen

    [dropcap]F[/dropcap]reund*Innen des gepflegten Post Punk aufgepasst! Ich bin unglaublich stolz darauf, euch heute eine neue Band vorstellen zu dürfen. Und weil’s so schön ist, gibt’s die Videopremiere der ersten Single direkt als Sahnehäubchen oben mit drauf. Ring frei für Die Arbeit!

    Credits: Polypons

    Reduzierte Gitarren und Beats auf den Punkt, deutschsprachige Poesie und Propaganda irgendwo zwischen dreckig, düster und künstlerisch-theatralisch und Vergleiche mit dem Sound von Deutsch Amerikanische Freundschaft und Joy Division.
    Obwohl die Band erst seit knappen zwei Monaten existiert und gerade einmal vier Konzerte gespielt hat, weiß sie längst, wo sie hin will und füllt ihre musikalische Nische mit einer angenehmen erfreulichen Monotonie.
    Die Arbeit, das sind sind Maik Wieden (Vocals/Gitarre), Uwe Hauptvogel (Gitarre), Benjamin Rottluff (Bass) und Marius Jurtz (Drums) aus Dresden.

    Ihre erste Single hört auf den verheißungsvollen Namen Leichen und erscheint heute auf dem Dresdner Label UNDRESSED Records. Bei mir läuft der Track nun schon seit einigen Stunden auf Repeat. Aber überzeugt euch doch einmal selbst davon…

    Premiere: Die Arbeit – Leichen

     

    Ich weiß, dass Musiker*Innen lieber komplett eigenständig wahrgenommen werden wollen, aber jetzt mal Butter bei die Fische: Bin ich die einzige Person, die bei diesem Sound irgendwie an (die von mir heiß und innig vermissten) Vierkanttretlager denken muss? Ich liebe es! Ich liebeliebeliebe es!

    Liest du noch oder likest du schon?

    Wen Die Arbeit genau so musikalisch abholt wie mich, der kann die Band auch bei folgenden Konzerten live unterstützen und mit Liebe überhäufen:

    Die Arbeit auf Tour

    15.06.2018 – Dresden – Bunte Republik Neustadt @ Scheunebühne
    17.03.2018 – Jena – Café Wagner w/Vizediktator
    16.03.2018 – Cottbus – Bebel w/Vizediktator
    15.03.2018 – Dresden – Ostpol w/Vizediktator
    14.03.2018 – Leipzig – Naumanns w/Vizediktator

    Wer nun nicht gerade in Ostdeutschland wohnt oder die Möglichkeit hat, dort mal eben vorbeizuschauen, dem seien die Fanpage auf Facebook, die offiziellen Webseite von Die Arbeit sowie ihr Profil auf Bandcamp wärmstens ans Herz gelegt.

    Sharing is caring

    Du magst, was du hier siehst? Hinter Schallgefluester steht eine einzige Studentin, die ihre rare Freizeit zwischen Uni, Arbeit und Privatleben am liebsten Künstler*innen und Veranstalter*innen mit ähnlichem Herzblut für die Musik widmet und weitaus mehr Geld, Energie und Arbeitsaufwand hineinsteckt, als sie zurückbekommt. Mit einer kleinen Spende kannst du dich für diesen Einsatz erkenntlich zeigen und mir das Bloggen so ein Stück weit weniger stressig gestalten. Weiterhin kannst du mich gern als Fotografin für On-Tour-Fotografie und einzelne Konzerte weiterempfehlen oder selbst anfragen. Beispielfotos und Referenzen findest du im Portfolio. Kein Geld und keine Band? Kein Problem, Sharing is caring. Like und verbreite meine Inhalte gern in deinem Freundeskreis und erhöhe so meine durch fiese Algorithmen geschwächte Reichweite. 

  • 3 Kommentare

  • Antworten schuggabebi 2. Dezember 2018 unter 02:07

    Die vier Musiker von Die Arbeit spielten von 2011 bis 2018 bei Leo hört Rauschen. Viele Konzerte bis nach Tiraspol, ein ähnlicher Sound. Nice.

  • Antworten Karsten 20. Dezember 2018 unter 14:12

    Die Arbeit sind die ehemaligen Leo hört Rauschen. Unter dem Namen haben die vier hunderte Konzerte gespielt.

    Ändert aber nichts daran, wie gut sie als Die Arbeit sind und ich bin sehr dankbar, durch Deinen Blog endlich den Hinweis gefunden zu haben, was aus Leo hört Rauschen geworden ist.

    Wer die Vorgängerband nicht kennt, unbedingt anhören.

    • Antworten tini 20. Dezember 2018 unter 15:07

      Uff, tatsächlich?
      Vielen lieben Dank für den Hinweis, Karsten! Der Name ist mir sogar bekannt, die Verknüpfung konnte ich allerdings nicht herstellen, weil das auch mir gegenüber nicht weiter kommuniziert wurde. Wieder eine Wissenslücke geschlossen :)

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