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    Produkttest: Fotoleinwand von Saal-Digital

    [dropcap]A[/dropcap]m 23. Juli 2017 stieß ich auf eine Werbeanzeige auf Facebook, die unüblicherweise meine Neugier weckte. Ob Fotograf, Model oder ambitionierter Hobbyfotograf – Saal-Digital suchte Produkttester für Wandbilder. In Vorfreude auf den Big Day Out in Anröchte bewarb ich mich kurzerhand mit Verweis auf meine Konzertfotografie und erhielt binnen drei Tagen eine Zusage samt Produktgutschein im Wert von 50 Euro per Mail. Im Gegenzug dazu sollte ich einen kleinen Testbericht schreiben, was ich hiermit nun umsetze. Wie auch bei Konzerten und Musik gilt hier: Ich habe das Produkt zwar geschenkt bekommen, an meiner persönlichen Meinung darüber ändert dieser Umstand aber nichts.

    Ich lud die firmeneigene Software hinunter. Das ist bei Fotoprodukten abseits von T-Shirts mittlerweile absoluter Standard und ging auch ziemlich schnell. Ein erster Blick auf das Programm stimmte mich zuversichtlich: Die Software ist übersichtlich strukturiert, damit kann ich definitiv arbeiten. Da der Big Day Out jedoch erst bevorstand und ich mir große Hoffnungen auf die Fotos von diesem Festival machte, wartete ich noch ein paar Tage ab.

    Nach dem Festivalbesuch dann war ich mir sicher: Ich wollte unbedingt ein Foto meiner Sicht auf das Konzert der Donots in meinem Zimmer hängen haben.
    Ich machte mich ein wenig im Internet schlau, für welche Art von Bild nun genau welche Art von Wandbild empfohlen wird und behielt die Empfehlung im Hinterkopf.

    Die Produktkategorie der Wandbilder gewählt und im Anschluss die klassische Fotoleinwand. Nur wie groß wollte ich es denn nun haben? Ich warf ein Blick auf die Preise, betrachtete meinen Zollstock und entschied mich schlussendlich für das Maß 30×45 im Querformat für 39 Euro zuzüglich Versand. Ich hätte nun eine aufwendige Collage erstellen können, doch das alles benötigte ich überhaupt nicht. Das gewünschte Foto hochgeladen, vollflächig eingefügt und gestutzt: Was mir an dieser Stelle tatsächlich fehlt, ist ein konkreter Hinweis, ob das Foto nun den Druckanforderungen genüge oder nicht. Zwar gibt es bei Klick auf das eingefügte Bild ein eher unscheinbares kleines farbiges Quadrat, das mittels eines Hovers eine gute Bildqualität attestiert, das ist mir auf den ersten Blick jedoch überhaupt nicht aufgefallen. Besser wäre es doch, dies auf den allerersten Blick deutlich zu machen, etwa durch entsprechende Einfärbung des Auswahlrahmens, einen hervorstechenden Hinweis oder von mir aus auch ein Pop-Up bei Klick auf “Artikel in den Warenkorb legen” mit dem eindeutigen Hinweis, ob sich die Bildqualität denn zum Druck eignen würde.
    Auftrag am Sonntag, Versandbestätigung am Dienstag, Ankunft via DHL am Mittwoch. Schneller geht’s doch fast nicht. Und das Wandbild ist vorbildlich gut geschützt.
    Auch die Qualität stellt mich zufrieden: Keine Schäden oder Macken an der Leinwand, strahlende Farben, gute Druckqualität – tatsächlich bin ich vollends zufrieden mit dem Endprodukt.

    Machen wir uns nix vor – Fotos von Leinwänden sehen immer blöd aus. Aber glaubt mir, in real macht dieses Wandbild einen wirklich tollen Eindruck.

    Bisher hatte ich Saal-Digital bisher nur insofern im Kopf, dass ich auf dem Weg zur Universität an einem Shop in meiner Stadt vorbeigefahren bin. Nun bin ich um die Erfahrung reicher, dass sich die Fotoleinwände des Anbieters auch noch absolut sehen lassen können. Sollte ich ein weiteres Wandbild benötigen, ziehe ich in Zukunft mit Sicherheit eine weitere Bestellung bei Saal-Digital in Betracht.

    Sharing is caring

    Du magst, was du hier siehst? Hinter Schallgefluester steht eine einzige Studentin, die ihre rare Freizeit zwischen Uni und Privatleben am liebsten Künstler*innen und Veranstalter*innen mit ähnlichem Herzblut für die Musik widmet und weitaus mehr Geld, Energie und Arbeitsaufwand hineinsteckt, als sie zurückbekommt. Mit einer kleinen Spende kannst du dich für diesen Einsatz erkenntlich zeigen und mir das Bloggen so ein Stück weit weniger stressig gestalten. Weiterhin kannst du mich gern als Fotografin für On-Tour-Fotografie und einzelne Konzerte weiterempfehlen oder selbst anfragen. Beispielfotos und Referenzen findest du im Portfolio. Kein Geld und keine Band? Kein Problem, Sharing is caring. Like und verbreite meine Inhalte gern in deinem Freundeskreis und erhöhe so meine durch gnadenlose Algorithmen geschwächte Reichweite.

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