Lädt...
  • Freund*innenbuch / Geplaudert

    Unter Freund*innen #015: kála

    sebastian kála

    Langsam füllt es sich, unser Schallgefluester Freund*innenbuch. Und wie in meiner Kindheit freue ich mich auch hier wahnsinnig über diese Entwicklung. Nur nochmal zum Mitschreiben: 

    Im Schallgefluester Freund*innenbuch stelle ich unterschiedlichsten Musiker*innen, die aus den Freund*innenbüchern der Kindheit stammen könnten und lasse ihnen in ihrer Beantwortung komplett freie Hand. Nach alter Tradition werden noch nicht einmal Rechtschreibfehler korrigiert.

    Eintrag Nummer #015 stammt vom Frontmann von kála – Sebastian.

    Ich heiße…

    Ich heiße Sebastian

    Ich bin…

    Ich bin der Schreihals.

    Ich stehe täglich aus dem Bett auf…

    und werde von Mr. Spock begrüßt (Bild hängt an der Wand).

    Liest du noch oder likest du schon?

    Ich kann besonders gut…

    Linsensalat machen.

    Ich kann überhaupt nicht gut…

    mir Sachen merken, wenn ich betrunken bin.

    Ich würde niemals…

    die FPÖ wählen.

    Meine erste CD…

    Kittie – Split

    Mein erstes Konzert…

    irgendeine Soul Band bei Confetti on Tour (fällt mir leider nicht mehr ein).

    Ich höre besonders gern…

    alles von Techno über Hip Hop bis hin zu Whatever-Core/Metal.

    Mein peinlichstes Lieblingslied…

    Nelly Furtado – Say it right (is mir gar nicht peinlich ;-))

    Musik ist für mich…

    geile Schallwellen.

    Was mich neben der Musik interessiert…

    Snowboarden, Tischtennis, League of Legends, das Leben feiern

    Früher wollte ich unbedingt…

    Snowboardprofi werden.

    Von dieser berühmten Persönlichkeit habe ich früher einmal geschwärmt…

    Britney Spears, Lena Meyer Landrut (früher? haha)

    Ich möchte unbedingt einmal…

    auf anderen Kontinenten touren.

    Mein liebstes Zitat…

    Machen kannsch viel.

    Rohringer, 2015

    Weitere Infos zu kála gibt’s via Facebook und Instagram.

    Wer soll sich eurer Meinung nach noch im Freund*innenbuch verewigen? Schreibt’s gern in die Kommentare! Ich nehme auch gern Tipps via E-Mail unter christin [at] schallgefluester [punkt] de entgegen.

    Sharing is caring

    Du magst, was du hier siehst? Hinter Schallgefluester steht eine einzige Studentin, die ihre rare Freizeit zwischen Uni, Arbeit und Privatleben am liebsten Künstler*innen und Veranstalter*innen mit ähnlichem Herzblut für die Musik widmet und weitaus mehr Geld, Energie und Arbeitsaufwand hineinsteckt, als sie zurückbekommt. Mit einer kleinen Spende kannst du dich für diesen Einsatz erkenntlich zeigen und mir das Bloggen so ein Stück weit weniger stressig gestalten. Weiterhin kannst du mich gern als Fotografin für On-Tour-Fotografie und einzelne Konzerte weiterempfehlen oder selbst anfragen. Beispielfotos und Referenzen findest du im Portfolio. Kein Geld und keine Band? Kein Problem, Sharing is caring. Like und verbreite meine Inhalte gern in deinem Freundeskreis und erhöhe so meine durch fiese Algorithmen geschwächte Reichweite. 

  • Könnte dich auch interessieren:

    1 Kommentar

  • Antworten Whiteriver - A Beautiful Place to Hide | Schallgefluester 8. Juli 2016 unter 13:26

    […] nahe lag, sind es bei „Atlantis“ im Bezug auf den Sound die Innsbrucker von kála, an die ich spontan denken muss. Diese musikalisch eindrucksvolle Gesellschaftskritik […]

  • Antworten