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  • Freund*innenbuch / Geplaudert

    Unter Freund*innen #014: The One

    The One

    Es ist endlich mal wieder Zeit für einen Eintrag im Schallgefluester Freund*innenbuch. Falls Ihr noch nicht wisst, worum es hier geht:

    Im Schallgefluester Freund*innenbuch stelle ich unterschiedlichsten Musiker*innen, die aus den Freund*innenbüchern der Kindheit stammen könnten und lasse ihnen in ihrer Beantwortung komplett freie Hand. Nach alter Tradition werden noch nicht einmal Rechtschreibfehler korrigiert.

    Eintrag Nummer #014 stammt von einer Band, die bei mir als Supportband von Adam Angst einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat: The One.

    Ich heiße…

    Andi

    Ich bin…

    Trommler bei The One

    Ich stehe täglich aus dem Bett auf…

    und denke jedes Mal, dass es viel zu früh zum Aufstehen ist, egal zu welcher Uhrzeit.

    Liest du noch oder likest du schon?

    Ich kann besonders gut…

    Besonders gut kann ich meine Band vom Schlaf abhalten, da ich entweder Schlafwandele, im Schlaf rede oder sonstige Geräusche von mir gebe. Das kommt nicht so gut an.

    Ich kann überhaupt nicht gut…

    Im Straßenverkehr ruhig und entspannt zu bleiben fällt mir äußerst schwer. Das kann ich überhaupt nicht gut. Ich bin da der totale Choleriker. Das ist einer der Gründe warum ich eher selten den Tourbus fahre.

    Ich würde niemals…

    Ich würde niemals eine Pizza ohne Käse essen. Ich steh auf Käse. Sehr.

    Meine erste CD…

    Hörspiel: Das Dschungelbuch
    Bei meiner ersten CD bin ich mir gar nicht sicher. Als ich ungefähr 7 Jahre alt war habe ich eine kleine Kiste mit ausrangierten Maxi CD´s bekommen. Mit dabei war auf jeden Fall „Scatman“ von Scatman John mit dem überragenden Cover mit den Lichtschleifen im Mund, falls sich jemand erinnert. Dann war da noch die Single „Happy People“ von Marky Mark feat. Prince Ital Joe in der Kiste.

    Mein erstes Konzert…

    Das erste richtige kommerzielle Konzert, dass ich besucht habe war 2004 in der Kieler Halle 400. Damals waren die Sportfreunde Stiller zur „Burli“ Platte unterwegs. Ich war damals 16 Jahre alt und da ich, wie Thees Uhlmann immer so schön betont, vom Dorf komme, war das ein unglaubliches Highlight.

    Ich höre besonders gern…

    Besonders gern höre ich Bands mit gut gespieltem und gut klingendem Schlagzeug. Da ich selber Trommler bin finde ich es unerträglich Songs zu hören, in denen mir das Schlagzeug nicht gefällt. Ich bin da nicht auf ein bestimmtes Genre festgelegt.

    Mein peinlichstes Lieblingslied…

    Ich denke mein peinlichstes Lieblingslied ist „We like to Party“ von den Vengaboys. Der Song ist so abgedreht, der muss einem peinlich sein. Im Tourbus ist er jedoch jedes Mal wieder ein Bringer und Partykracher.

    Musik ist für mich…

    Wie für jeden Musiker denke ich, ist Musik eine Möglichkeit der Wirklichkeit zu entfliehen. Man kann die Dinge für eine bestimmte Zeit hinter sich lassen, sich quasi fallen lassen.

    Was mich neben der Musik interessiert…

    Neben der Musik interessiert mich tatsächlich nicht sonderlich viel. Ich bin Serien süchtig, spiele gerne Gesellschaftsspiele und wenn es mich überkommt koche ich auch gerne. Also relativ unspektakulär.

    Früher wollte ich unbedingt…

    Früher wollte ich unbedingt Fußballspieler bei Borussia Dortmund werden. Als Kind war ich total Fußball vernarrt. Von dieser Leidenschaft ist nichts mehr übrig geblieben und von Fußball habe ich keine Ahnung mehr.

    Von dieser berühmten Persönlichkeit habe ich früher einmal geschwärmt…

    Viele werden wohl, wenn auch heimlich für sich persönlich, zustimmen wenn ich sage, ich habe damals für Britney Spears geschwärmt. Das lasse ich einfach mal so stehen.

    Ich möchte unbedingt einmal…

    Ich möchte viele Dinge einmal tun oder besitzen. Ich kann mir da nichts Bestimmtes aussuchen. Ich denke ich möchte einfach einmal zufrieden sein. Ich hoffe das klingt nicht zu pathetisch.

    Mein liebstes Zitat…

    Das klingt wahrscheinlich sehr abgedroschen, aber ich finde Turbostaats Zeile

    Wir können alles und alles können wir sein

    einfach treffend. Man kann diese Zeile auf fast jede Situation beziehen, dass finde ich macht sie so mächtig. Ich muss auch gestehen, dass ich sie sogar als verlaufenes, unfassbar schlechtes Gurken Tattoo über dem Knie mir habe tätowieren lassen. Sieht wirklich unschön aus.


    Wollt ihr der Band, aber vor allem Andi etwas Gutes tun? Dann besucht die Vier auf einem ihrer Gigs und bringt ihnen Pizza mit. Alternativ könnt ihr euch auch einfach auf ihrer Facebook-Seite umsehen. Wenn euch das noch nicht reicht: Die Band verfügt auch über einen Account auf Instagram.

    Wer soll sich eurer Meinung nach noch im Freund*innenbuch verewigen? Schreibt’s gern in die Kommentare! Ich nehme auch gern Tipps via E-Mail unter christin [at] schallgefluester [punkt] de entgegen.

    Sharing is caring

    Du magst, was du hier siehst? Hinter Schallgefluester steht eine einzige Studentin, die ihre rare Freizeit zwischen Uni und Privatleben am liebsten Künstler*innen und Veranstalter*innen mit ähnlichem Herzblut für die Musik widmet und weitaus mehr Geld, Energie und Arbeitsaufwand hineinsteckt, als sie zurückbekommt. Mit einer kleinen Spende kannst du dich für diesen Einsatz erkenntlich zeigen und mir das Bloggen so ein Stück weit weniger stressig gestalten. Weiterhin kannst du mich gern als Fotografin für On-Tour-Fotografie und einzelne Konzerte weiterempfehlen oder selbst anfragen. Beispielfotos und Referenzen findest du im Portfolio. Kein Geld und keine Band? Kein Problem, Sharing is caring. Like und verbreite meine Inhalte gern in deinem Freundeskreis und erhöhe so meine durch gnadenlose Algorithmen geschwächte Reichweite.

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    1 Kommentar

  • Antworten Jack JackelZen 10. Juni 2016 unter 00:02

    nettes interview. vielleicht habt ihr ja lust die Band Kratzer (https://www.facebook.com/kratzerband/?fref=ts) mal zu interviewen.

  • Antworten