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  • Freund*innenbuch / Geplaudert

    Unter Freund*innen #003: Marius

    Marius

    Es ist endlich wieder Zeit für Eure neue Lieblingskategorie, das Schallgefluester Freund*innenbuch!

    Im Schallgefluester Freund*innenbuch stelle ich unterschiedlichsten Musiker*innen, die aus den Freund*innenbüchern der Kindheit stammen könnten und lasse ihnen in ihrer Beantwortung komplett freie Hand. Nach alter Tradition werden noch nicht einmal Rechtschreibfehler korrigiert.

    Heute widmen wir uns einem eher unbekannten Musiker mit dem schlichten Namen Marius.

    Ich heiße…

    Marius

    Ich bin…

    ein junger Singer/Songwriter aus dem kleinen Städtchen Villingen-Schwenningen im Südwesten Deutschlands und versuche mit meiner teils einfühlsamen, teils energiegeladenen Musik Menschen zum Nachdenken, Schmunzeln und Mitsingen zu bringen.

    Ich stehe täglich aus dem Bett auf…

    muss erst mal schauen, dass ich mir keinen Fuß breche, weil ich ziemlich unordentlich bin und geh dann im Halbschlaf meine Klamotten richten in der Hoffnung, dass sie zusammen passen, was sie, Gott sei Dank, fast immer tun.

    Liest du noch oder likest du schon?

    Ich kann besonders gut…

    Gitarrenspielend und mit anderen Menschen zusammen singend Abende am Lagerfeuer verbringen.

    Ich kann überhaupt nicht gut…

    irgendwelche Möbel oder dergleichen aufbauen und kenn mich Technik-mäßig auch meistens eher schlecht aus, aber zum Glück kenn ich genügend nette Leute, die das zum Teil gern, zum Teil weniger gern, übernehmen.

    Ich würde niemals…

    bei einem Konzert eine Gitarre zerschlagen, auch wenn das sicherlich stark aussehen würde.

    Meine erste CD…

    ist eine EP, auf die ich jetzt schon voll stolz bin. Wir (Robin, der nette und kompetente Besitzer, “Aufnahmeleiter”, Schlagzeuger… von Be Sound’s in Donaueschingen und ich) sind erst vorgestern mit den Aufnahmen fertig geworden, bin also noch voll mit Vorfreude-Endorphin. Ein Song fehlt noch, den wir als Flügel-Session aufnehmen werden. Wie die EP heißen wird, weiß ich noch nicht zu 100%, aber sie wird in der ersten Jahreshälfte 2016 erscheinen und ich bin echt sehr auf die Reaktionen gespannt.

    Mein erstes Konzert…

    dass ich offiziell gespielt habe, war der VS Music Contest in Villingen letztes Jahr. Da durfte ich einen Abend als Support spielen und das war schon sehr sehr cool für mich. Davor hab ich immer mal wieder eher privat Auftritte gehabt oder mit meiner Band, die es mittlerweile nicht mehr gibt, Konzerte gespielt.

    Ich höre besonders gern…

    Heisskalt, weil sie einfach meine absolute Lieblingsband sind.

    Mein peinlichstes Lieblingslied…

    sollte auch an dieser Stelle besser unerwähnt bleiben.

    Musik ist für mich…

    einer der wichtigsten Bestandteile in meinem Leben, weil man alles in Musik ausdrücken kann und weil ich finde, dass das Leben ohne Musik sehr eintönig und langweilig wäre. Ich kann beispielsweise durch meine Musik auch schöne und lustige Dinge immer in Erinnerung behalten oder auch Dinge verarbeiten.

    Was mich neben der Musik interessiert…

    ist Sport, gutes Essen und eine gute Zeit mit coolen Menschen verbringen.

    Früher wollte ich unbedingt…

    in die Handball-Nationalmannschaft und in Köln Sport studieren.

    Von dieser berühmten Persönlichkeit habe ich früher einmal geschwärmt…

    Heinz Erhardt.

    Ich möchte unbedingt einmal…

    das Trænafestivalen in Norwegen besuchen.

    Mein liebstes Zitat…

    If you never break you’ll never know how to put yourself back together

    Real Friends – Late Nights in my car

    Danke, Marius! Schade, dass es nicht bis zur Handball-Nationalmannschaft gereicht hat, das wäre doch echt lustig geworden! Wenn ihr nun neugierig auf Marius’ Musik seid, dann besucht ihn ruhig mal auf Facebook oder seiner Bandcamp-Seite.

    Wer soll sich eurer Meinung nach noch im Freund*innenbuch verewigen? Schreibt’s gern in die Kommentare! Ich nehme auch gern Tipps via E-Mail unter christin [at] schallgefluester [punkt] de entgegen.

    Sharing is caring

    Du magst, was du hier siehst? Hinter Schallgefluester steht eine einzige Studentin, die ihre rare Freizeit zwischen Uni und Privatleben am liebsten Künstler*innen und Veranstalter*innen mit ähnlichem Herzblut für die Musik widmet und weitaus mehr Geld, Energie und Arbeitsaufwand hineinsteckt, als sie zurückbekommt. Mit einer kleinen Spende kannst du dich für diesen Einsatz erkenntlich zeigen und mir das Bloggen so ein Stück weit weniger stressig gestalten. Weiterhin kannst du mich gern als Fotografin für On-Tour-Fotografie und einzelne Konzerte weiterempfehlen oder selbst anfragen. Beispielfotos und Referenzen findest du im Portfolio. Kein Geld und keine Band? Kein Problem, Sharing is caring. Like und verbreite meine Inhalte gern in deinem Freundeskreis und erhöhe so meine durch gnadenlose Algorithmen geschwächte Reichweite.

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