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    Fotos: Marathonmann, The Gogets und Finder in Köln

    Schallgefluester Marathonmann in Köln

    [dropcap]E[/dropcap]in kalter und nasser Abend. Watson kombiniert: Es könnte derzeit ungefähr jeder beliebige Tag sein. Tatsächlich schreiben wir Sonntag, den 07. Dezember 2014. Heute haben sich Hannover, Wien und München gemeinsam in Köln zusammengefunden, um dem Underground ordentlich einzuheizen. Von wem die Rede ist? Na klar, von Finder, The Gogets und Marathonmann.

    Wir kommen ziemlich vom Wetter angenervt in Köln-Ehrenfeld an. Zu unserer Bestürzung müssen wir zunächst feststellen, dass auch unsere allseits nächtlich heiß und innig geliebte Burger King Filiale nahe der Konzertclubs dicht gemacht werden musste. Suboptimal für Pommes- und Country Burger-Fanatiker.
    Doch bevor wir allzu lange trauern können, sitzen wir bereits mit den pizzamampfenden Herren von The Gogets in der Bar und sprechen über Nahtoderfahrungen in Russland und ihre Einstellung gegenüber der anderen Bedeutung des Wortes „noise“. Davon werdet Ihr demnächst noch mehr bei uns lesen können.

    Was darauf folgt, ist ein in sich äußerst stimmiger Konzertabend. Obwohl sich das Publikum zu Beginn noch reichlich träge zeigt, taut es nach und nach auf. Christin bekommt einen großen Schreck, als sie plötzlich neben dem Fotografen Viktor Schanz steht und fühlt sich so klein wie schon lange nicht mehr.
    The Gogets überzeugen uns tatsächlich in ihrer dritten Besetzung innerhalb kürzester Zeit und Marathonmann liefern eine äußerst souveräne Show ab, die alles beinhaltet, was man sich nur wünschen kann: ältere und neue Songs, die Wall of Love, ein Publikumsfoto mit Fans an den Instrumenten, das allseits beliebte Cover von „Dein ist mein ganzes Herz“, Kmpfsprt-Gastauftritt und Crowdsurfing des Gitarristen Robin.
    Lediglich mit dem Lichtmann des Abends gäbe es da noch ein paar Worte zu wechseln. Denn was ist bitte an rotem Licht ästhetisch und was macht übertriebenen Bühnennebel hip? Entschuldigt also bitte die folgenden Farbexperimente, die aus ebendiesen Bedingungen resultieren. Christin hat ihr Bestmögliches gegeben.

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