Im Interview: Prada Meinhoff – Zwischen Kotti und Lollapalooza

Ende März im Biergarten des Zakk in Düsseldorf. Die Sonne bringt sich so langsam für das Jahr in Stimmung. Wir machen es uns mit unseren Freunden Chrissi und René von Prada Meinhoff auf ein paar Sitzmöbeln aus Europaletten bequem und quatschen über dies und das und jenes…

SG: Ihr seid ganz frisch als Support mit Milliarden auf Tour. Wie geht’s euch und vor allem auch Renés Hand? Werdet ihr gut behandelt?

René: Wir werden vorzüglich behandelt. Die Jungs sind super nett. Meiner Hand geht’s auch schon wieder besser. Ist noch nicht ganz perfekt, aber lässt sich gerade wunderbar zum Bass spielen benutzen.
Chrissi: Die Milliarden-Jungs sind sehr freundlich. Alle drum herum. Es ist extrem entspannt. Die sind so Zucker. Ich werde die ganze Zeit in den Arm genommen und liebgehabt und „was brauchst du?“ und „willst noch n Bier?“…
René: Ich krieg immer Klapse auf den Popo.
(Gelächter)
Chrissi: Wir sind ja zusammen hierher gefahren. Wir sind ja beide Rockbands und dann haben wir im Auto Backstreets Boys und Sugababes und diese ganzen geilen Sachen so von früher gehört und alle haben mitgesungen und sind voll abgegangen.
René: … und König der Löwen vor allem.
(René zupft währenddessen seinen Bass)

SG: Das erinnert mich an unser letztes Interview. Die Leoniden meinten darin, wenn man „Angels“ von Robbie Williams mitsingen kann, dann sollte man das einfach tun…

Chrissi: Ja!
René: Ja, starker Song.

SG: Wie kam es eigentlich dazu, dass ihr Support für Milliarden spielt?

Chrissi: Ich habe durch meine Freundin Rebecca schon vor Jahren von Milliarden gehört. Da waren die noch gar nicht so bekannt wie jetzt, die gehen ja gerade mega durch die Decke. Ich fand die damals schon cool und hab’ schon Sachen gehört, aber dann sind sie irgendwie wieder in Vergessenheit geraten. Bis ich eben neulich sah, dass sie im ehemaligen White Trash spielen sollten, was jetzt der Festsaal Kreuzberg ist. Weil ich da auch immer viel war, dachte ich ,Och… da sind sie ja wieder. Ach wie geil, das würde doch mega passen.’ Und unsere unglaublich tolle Bookerin, die Maria, hat dann den Kontakt hergestellt. Milliarden haben sich dann unsere Sachen angesehen und angehört, fanden uns spitze und haben uns jetzt direkt mal für zwei Rutschen auf der Tour mitgenommen.

SG: Wie würdet ihr euch und euer Musikprojekt einer Person vorstellen, die noch nie im Leben etwas von euch gehört oder gesehen hat?

Chrissi: Ich versuche ja immer möglich wenig zu definieren und möglich wenig nachzudenken, weil man ja eigentlich schon genug nachdenkt, ja einfach permanent. Ich würde sagen, René und ich machen elektronischen Pop-Rock-Punk aus Berlin, deutsch, inspiriert durch die Neue Deutsche Welle, Ideal… aber ich auch ganz stark von meiner Seite aus durch Kathleen Hanna und die ganze Riot Grrrl-Le Tigre-Geschichte und CBGB.
René ist großer Red Hot Chilli Peppers-Fans, Nine Inch Nails, Queens Of The Stone Age. Und dazu mischt sich dann halt ein bisschen Volkslieder, ein bisschen Bertolt Brecht und vielleicht auch ein bisschen Peaches und ein bisschen Yeah Yeah Yeahs.

SG: Eine verrückte Mischung!

Chrissi: Ja, ich meine, wenn du halt irgendwie selber ‘ne Band gründest, dann denkst’e ,Joa, die, die und die find ich geil. So mach ich das. Ich misch das alles zusammen’. Und dann wird’s ja eh immer noch was Eigenes.

SG: Wie kommt man darauf, ein Musikprojekt ausgerechnet an die Taten der RAF anzulehnen? Steckt da auch ein politisches Statement drin?

Chrissi: Ja, also wir haben uns darauf geeinigt, dass sich da jeder seine eigenen Gedanken zu machen soll und darf. Wir haben so einen Namen gewählt, damit vielleicht die Gedanken losgehen. Das heißt, wir sind ja nicht Baader Meinhof, sondern Prada Meinhoff. Ab heute lautet unsere offizielle Begründung, wir haben was in den Wu-Tang Name-Generator eingegeben und da kam Prada Meinhoff raus.
(Gelächter)

SG: Und damit habt ihr dann auch keine rechtlichen Probleme?

Chrissi: Ne, mit dem Doppel-F nicht. Es gab aber auch schon Interviews, die uns verwehrt wurden oder die abgelehnt wurden, weil den Leuten das politisch zu heikel ist und dann denk ich immer ‘mhm… na gut… die haben dann halt gar keine Eier, ne?‘

SG: Die haben dann aber auch null rein gehört und sich nicht ansatzweise damit beschäftigt…

René: Die haben nicht mal den Namen richtig gelesen.
Chrissi: Ach, die waren zu lange bei Bibis Beauty Palace auf dem YouTube-Kanal.
(Gelächter)

SG: „Batterien ausgebrannt…“ – wie verbringt ihr einen entspannten Tag? Was macht einen Tag für euch perfekt?

Chrissi: Heute ist ein perfekter Tag. Ich bin mit der Band unterwegs, mit netten Leuten, kann machen was ich liebe und habe kostenloses Bier. Mir geht’s gut. René, was sagst du?
René: Klar, so ein Tag wie heute ist super, also wenn die Sonne scheint und man auf Tour ist. Aber ich finde Touren generell eigentlich sehr entspannt, weil das eigentlich so die einzige Zeit in meinem Leben ist, wo ich Struktur hab. (lacht)
Man muss um ‘ne gewisse Uhrzeit irgendwo sein, ist jeden Tag wo anders… Und ich lauf halt auch super gerne so durch die Gegend.
Chrissi: Das stimmt wirklich!
René: Das mach ich auch in Berlin ganz gerne. Aber das ist halt dann schön, wenn man wo anders ist, da auch nochmal herumzustreunen.
Chrissi: Ich weiß immer nicht, was er tut. Wir kommen irgendwo an, laden aus und dann ist immer so zwei-drei Stunden Leerlauf bis Soundcheck ist. Ich sitz halt dann da, bin am Handy, bin mit den Leuten, sitze im Garten oder liege auf’m Sofa und René ist dann immer weg. Der ist irgendwie immer unterwegs. „Ich geh dann mal los“, sagt er dann immer. Und dann ist er weg und guckt sich alles so an.

SG: Da du gerade Berlin angesprochen hast… Stichwort „Berghain-Mädchen“… Was sind so eure Hotspots in Berlin? Wo würdet ihr sagen, da fühlt ihr euch wohl?

Chrissi: Das Berghain-Mädchen gibt es ja tatsächlich wirklich. Das ist meine Freundin Helena, an die ich da gedacht habe, die mir viel zum Song und zur Inspiration zum Song beigetragen hat.
Ich fühle mich sehr wohl am Maybachufer, wo René und ich wohnen. Nicht zusammen, aber wir wohnen beide da. Ich fühle mich in meiner geliebten 8MM Bar wohl. Ich fühle mich… ehrlich gesagt… das wird jetzt kitschig Leute, ich fühle mich da wohl, wo meine Freunde sind.
(Ohhhh)
René: Ich fühle mich nur da wohl, wo Chrissi ist. (lacht)
Aber ja, ich würde das auch so unterschreiben. Görlitzer Park… Du hast da irgendwie so die Mischung aus dem wilden Berlin, aber auch so ein bisschen, dass du ein bisschen entspannen kannst… so in Richtung Treptow raus, wo es ein bisschen entspannter wird.
Chrissi: Aber natürlich sind wir gerne draußen, gehen gerne auf Konzerte und machen irgendwie gerne Halligalli. Aber ehrlich gesagt bin ich auch unheimlich spießig und hänge auch gerne mit meinem Freund auf dem Sofa, koche mit ihm und wir gucken zusammen Tagesschau. Das ist unser Ritual. Wir sitzen einfach immer da und das brauchen wir so.
René: Im Gegensatz zu Chrissi koche ich wirklich.
(Gelächter)
Chrissi: Ja, mein Freund… okay, okay, okay… ja, ich geb‘s zu, mein Freund kocht. Aber ich habe echt einen tollen Typen, der kocht jeden Tag Essen für mich. Der Typ ist der Hammer.

SG: „Zeig mal, was du drunter hast, ich will dich sehen… mach mal die Maske ab…“ – Welchen Typ Mensch mögt ihr und was geht gar nicht?

Chrissi: Oar, das kann ich überhaupt nicht sagen. Das geht nicht. Ich kann so nicht denken. Ich kann da nicht denken, der ist doof grundsätzlich, weil…! Das Einzige, was ich sagen kann, ich finde Menschen ganz furchtbar oder vermeintlich erstmal furchtbar, die sagen „ich bin so ein Mensch, der…“. Weil das impliziert ja schon, dass ich mich nicht frei mache. Ich habe zum Beispiel Freunde, die halte ich in manchen Belangen des Lebens für absolut uninteressiert und ungebildet und die liebe ich dafür für andere Dinge. Es gibt Sachen, die ich schwierig finde, das ist eben etwas zu pauschalisieren und abzustempeln von vornherein. Das finde ich selber schwierig. Und über alles andere lässt sich reden und bei einem Bier sowieso am besten.

SG: Gut, dann mal anders herum gefragt: Was mögt ihr an Menschen? Was ist euch grundsätzlich sympathisch?

Chrissi: Ich mag ehrlich gesagt total gerne Selbstironie bei Leuten. Also wenn man sich selbst nicht so wichtig nimmt. Das hat gestern in Leipzig der Ben auf der Bühne auch gesagt. Ey lasst uns mal alle versuchen, so gut wie wir können so zu sein, wie wir sind. Und das heißt ja immer so zu sein, wie ich mich in diesem Moment genau fühle. Und selbst wenn‘s peinlich wird, dann ist es halt so. Man ist halt auch mal peinlich, man macht auch dumme Sachen, man sagt auch dumme Sachen und Dinge, man ist auch unsicher. Und sowas finde ich immer sehr charmant. Und wenn man was gegen Glasperlenspiel hat. Dann hat man mich auch schon gewonnen.
(Gelächter)
Aber was ich wirklich schwierig finde, ist Leute direkt in ‘ne Tüte zu stecken. Ich glaube nicht, dass es immer gilt, aber ich hab mir mal überlegt… Ich bin echt der letzte Mensch, der sich mit allen gutstellt, aber: Angenommen, du bist im Aufzug eingesperrt mit Leuten bei denen du erst dachtest ,mhmm…’ – vielleicht mit dem Nachbarn, wo du dir immer denkst ,Was ist das denn für ein Freak?’ – und dann bist du da halt zwei Stunden drin. Und ich schwöre dir, nach zwei Stunden habt ihr irgendein Thema und irgendwie auch ‘ne gemeinsame Ebene gefunden. Die meisten Menschen haben eigentlich einen Schoko-Karamell-Kern. Und Glasperlenspiel halt nicht. Solche Menschen sind innerlich tot.

SG: „Dreckige Gedanken“ – wie sehen so eure dreckigsten Gedanken aus?

René: Glasperlenspiel.
(Gelächter)
Chrissi: Hör jetzt auf! Jetzt wird’s nicht mehr witzig. (grinst)
Nein nein, alle haben ihre Berechtigung, denn scheinbar kaufen das ja auch Leute. Als ich den Text geschrieben habe, war ich in meinen Gedanken tatsächlich am Kotti. Ich bin in meinem Gedanken den Kotti irgendwie abgegangen und das ist ja wirklich nicht so nice da. Leider muss ich diese Zeile damit entmystifizieren – ich war einfach nur am Kotti.
(lacht)
Dieser vollgekotzte Fotoautomat etwa, in dem ich da war. Das war wirklich oll. Deswegen kommt danach auch „dreckige Straßen“. Aber das ist für jeden natürlich auch offen. Wir singen ja von „Dreck“ und das kannst du ja sehr bildlich nehmen mit Matsche oder wie auch immer. Dreck ist aber auch irgendwie dein eigener Dreck, den du mit dir rumträgst.
Der Song geht ja irgendwie los mit „Böaah… alles ist so *würg*.“ Und dann aber raus kommen und scheiß drauf. Wenn du in einen Laden gehst oder in ‘ne Bar, dann sieht um 20 Uhr noch alles ganz sauber aus. Wenn du um fünf Uhr morgens dann aber doch mal die Warschauer oder Oberbaumbrücke lang gehst, dann ist es da richtig versifft. Und es ist dann trotzdem so scheiß drauf. Bis dahin sind dann auch schon wieder einige Sachen passiert: ‘Ne falsche SMS abgesetzt, man hat irgendwen angepöbelt, man hat von irgendwem ein Getränk aus Versehen übergekippt gekriegt…
René: …oder wurde angespuckt… (lacht)
Chrissi: Gestern wurden wir angespuckt, aber das einfach aus Versehen. Da hat jemand seinen Pfeffi nicht vertragen. Aber „dreckig“ heißt ja auch gleichzeitig nicht unbedingt „schlimm“. Der bildliche Umgang in dem Song ist, wie gehe ich damit um, mit dieser Nachtclub-nach-Berlin-Nacht und so „Komm, Augen zu und durch“. Und das musst du wahrscheinlich mit deinem eigenen Dreck auch machen. Scheiß drauf. Heute haben wir Zeit.

SG: Welche Schlagzeile würdet ihr gern über euch lesen?

Chrissi: Prada Meinhoff headlinen das Lollalapooza.
René: … oder werden für den Echo nominiert.
Chrissi: NEIN! (lacht)

SG: Solange es nicht in der Kategorie neben Frei.Wild ist… oder Helene Fischer…

Chrissi: Nein, aber ganz im Ernst. Das wird nicht passieren, das ist mir auch klar, aber ich würde hingehen.
(Gelächter)
Ich würde mich hinsetzen und ich würde mich wahnsinnig gerne mal mit Frei.Wild unterhalten. Jetzt denkt man natürlich so „Mit Rotze an die Wand nageln“, aber ich würde nach diesem Fahrstuhl-Prinzip gehen. Ich würde gern mal fragen „Jungs, ehrlich? Sagt mal bitte, damit ich nicht denken muss, dass ihr dumme Vollärsche seid…“ Und wenn die dann sagen „Ja, aber ich bin auf mein Land stolz“ würde ich sagen „Ja okay, mit Rotze an die Wand genagelt“. Und beim Echo gibt’s Freibier.

SG: Wir waren ja einmal auf der Aftershow Party der 1Live Krone und da konnte man sich auch volllaufen lassen und vollfressen. Aber es war irgendwie unangenehm, weil da Promis von A bis Z waren. Das war so ein seltsamer Umgang, weil alle so unter sich waren und wir so als Außenstehende dazwischen.

Chrissi: Ich glaube, Milliarden sind ja jetzt beispielsweise auch Leute, die irgendwie so einen gewissen „Promi“-Status haben. Die sind halt einfach nett und einfach liebenswerte saucoole Menschen, die ‘nen guten Job machen.
Und dagegen so Leute, die einen Promi-Status haben oder den gern hätten und sich dann so elitär fühlen und die das unbedingt nach außen rauskehren müssen… das ist eigentlich für mich eher ein Zeichen von großer charakterlicher Schwäche. Klar, jeder von uns hat auch mal einen schlechten Tag und kann nicht immer plaudern und kann nicht immer süß zu allen sein, aber ich finde das ziemlich affig so, dieses „Mh, sorry, wir sind hier VIP. Wer bist du denn?!“ Da denk ich mir so „Sorry, fick dich“. Aber wie gesagt es gibt auch super viele super tolle Ausnahmen.

SG: Ja, ich merke das ja auch, wenn ich mal Backstage bin… bei TÜSN zum Beispiel… Als ich Snöt begegnet bin, habe ich ihn erstmal mit Lob überschüttet und wir haben uns echt lieb unterhalten. Das war echt schön.

Chrissi: Der ist zauberhaft, ja. Also Snöt und TÜSN, die sind eh super lieb. Die durften wir ja auch schon supporten. Und Snöt, der ist wie so ein kleiner Prinz. Ganz schnuckelig.

SG: Eine letzte Frage haben wir noch. Was wollt ihr der Welt unbedingt einmal mitteilen?

Chrissi: Viel Liebe. Prada Meinhoff loves you.
Ach und was uns noch sehr am Herzen liegt: Wir releasen den Song „Maske“ auf dem Label Freudenhaus. Wir haben gerade ein Video abgedreht mit einem wahnsinnig geilen Regisseur – hallo, mein Schatz – und das wird jetzt fertig und hübsch gemacht. Am 11.05. steigt unsere Release-Party im der 8MM Bar, da hat auch das Video dann Weltpremiere. Es kommen viele befreundete Bands und viele Herzensmenschen. Am 12.05. ist dann der offizielle deutschlandweite Release von „Maske“.

Informationen zum Interview

Das Interview mit Chrissi und René von Prada Meinhoff fand am 31. März 2017 in Düsseldorf statt.
Interview:
Tini | Transkription: Karolin | Reinschrift: Tini

tini
tini

Medienstudentin und Software-Testerin in NRW. Fotografiert erst seit August 2014, dafür aber mit voller Leidenschaft. Canon EOS 700D* mit Canon 50mm 1.4* samt original Canon GeLi* & Canon 24mm 2.8*

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Schallgefluester

Livemusik und Bühnennebel. Der Stoff, aus dem Konzerte sind. Genau diesen Phänomenen widmet sich Schallgefluester - dein Musikblog mit Herz und Seele statt kopfloser Massenproduktion. Von Adam Angst bis Die XYZ - hier wird musikalische Vielfalt groß geschrieben. Von Konzertfotos und Berichten bis hin zu Interviews, Rezensionenund Ankündigungen - ich widme mich kleinen und größeren Künstlern und deren Musik. Ob Geheimtipp wie Farben/Schwarz und END oder großer Fisch wie Thees Uhlmann, Jan Delay oder Sleeping With Sirens - für mich zählt die Leidenschaft an der Musik.

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